Stiftung Louisenlund

Albert Darboven war selbst Schüler in Louisenlund und engagiert sich finanziell an der Konzeption und dem Bau des neuen Campusgeländes. Bildung ist einer der zentralen Stiftungszwecke der Albert und Edda Darboven Stiftung, wie man auch an der Unterstützung der ‚Gesamtschule im Gartenreich‘ durch Edda Darboven erkennt.

Multifunktionales Raumgefüge statt traditioneller Klassenräume

Das geplante Lern- und Forschungszentrum Louisenlund wird der Idee von wirkungsvollem Lernen Rechnung tragen, wofür die Louisenlunder Pädagogik steht.

Die funktionale Gliederung der vier Gebäudeteile, Lernhäuser genannt, ermöglicht unterschiedliche Konzepte, Rhythmen, Wege, Orte und Perspektiven des Lernens. Damit werden die entwickelten Lernmethoden und Unterrichtsarrangements in Zukunft noch vielfältiger, flexibler und einladender für Schüler und Lehrende. Die Raumaufteilung in den Lernhäusern unterscheidet sich von üblicher Schularchitektur: Es gibt Seminarräume und offene Lernflächen. Das professionell begleitete Lernen alleine, zu zweit und in Kleingruppen statt Frontalunterricht steht dabei im Vordergrund.

Mit dem Wohn- und Gemeinschaftsgebäude entsteht auf dem Bildungscampus ein hochmoderner Wohnraum für Lernende und Hauseltern. Das kreisrunde Gebäude mit hellen Schüler-Appartments, großen Begegnungsflächen, Hauseltern-Wohnungen und offenem Innenhof fügt sich mit seiner roten Holzfassade nahtlos in die Umgebung des Schlossparks ein. Durch die offene und vielseitige Gestaltung entsteht bedarfsgerechter Wohnraum.

Weiterführende Information erhalten Sie auf der Webseite der Bildungseinrichtung: bauen.louisenlund.de

Stiftung Louisenlund

Albert Darboven war selbst Schüler in Louisenlund und engagiert sich finanziell an der Konzeption und dem Bau des neuen Campusgeländes. Bildung ist einer der zentralen Stiftungszwecke der Albert und Edda Darboven Stiftung, wie man auch an der Unterstützung der ‚Gesamtschule im Gartenreich‘ durch Edda Darboven erkennt.

Multifunktionales Raumgefüge statt traditioneller Klassenräume

Das geplante Lern- und Forschungszentrum Louisenlund wird der Idee von wirkungsvollem Lernen Rechnung tragen, wofür die Louisenlunder Pädagogik steht.

Die funktionale Gliederung der vier Gebäudeteile, Lernhäuser genannt, ermöglicht unterschiedliche Konzepte, Rhythmen, Wege, Orte und Perspektiven des Lernens. Damit werden die entwickelten Lernmethoden und Unterrichtsarrangements in Zukunft noch vielfältiger, flexibler und einladender für Schüler und Lehrende. Die Raumaufteilung in den Lernhäusern unterscheidet sich von üblicher Schularchitektur: Es gibt Seminarräume und offene Lernflächen. Das professionell begleitete Lernen alleine, zu zweit und in Kleingruppen statt Frontalunterricht steht dabei im Vordergrund.

Mit dem Wohn- und Gemeinschaftsgebäude entsteht auf dem Bildungscampus ein hochmoderner Wohnraum für Lernende und Hauseltern. Das kreisrunde Gebäude mit hellen Schüler-Appartments, großen Begegnungsflächen, Hauseltern-Wohnungen und offenem Innenhof fügt sich mit seiner roten Holzfassade nahtlos in die Umgebung des Schlossparks ein. Durch die offene und vielseitige Gestaltung entsteht bedarfsgerechter Wohnraum.

Weiterführende Information erhalten Sie auf der Webseite der Bildungseinrichtung: bauen.louisenlund.de