Skulpturenpark

Albert Darboven ist Kunstliebhaber und hat auf seinem Gestüt in Hamburg einen beindruckenden Skulpturenpark geschaffen. Insgesamt 32 Objekte umfasst die Sammlung bereits und es kommen jährlich neue hinzu. Die Bandbreite reicht von kleinen filigranen Holzarbeiten bis zu einem mehrere Meter hohen Brandenburger Tor aus geschmiedeten Hufeisen. Albert Darboven unterstützt insbesondere Künstler, die mit Holz, Stein und Eisen arbeiten. Dabei plant und gestaltet er den Park selber und sucht für jedes Objekt den idealen Platz für eine optimale Wirkung. Er recycelt auch Materialien vom Gestüt, wie beispielweise vom Sturm entwurzelte Bäume, die zu neuen Skulpturen verarbeitet werden. Er ist somit nicht nur Auftraggeber für neue Objekte, sondern plant sie selber und legt auch selber Hand an.

Im September 2016 wurde die „Hommage an den Schöpfer“ feierlich enthüllt. Die jüngste Skulptur symbolisiert die drei Elemente, ohne die unser Dasein nicht zu fassen ist: Zeit, Raum und Fortune. Sie besteht aus behauenem Stein und Zierelementen wie Muscheln und Goldapplikationen.

„Der größte Schöpfer ist die Natur selbst und die Kunst strebt diesem Vorbild nach. Ich fördere und sammle Kunst, die beides vereint. Auf meinem Gestüt entfalten die Skulpturen in ihrer Umgebung auf eine besondere Weise eine spannende und inspirierende Wirkung.“
Albert Darboven

Skulpturenpark

Albert Darboven ist Kunstliebhaber und hat auf seinem Gestüt in Hamburg einen beindruckenden Skulpturenpark geschaffen. Insgesamt 32 Objekte umfasst die
Sammlung bereits und es kommen jährlich neue hinzu. Die Bandbreite reicht von kleinen filigranen Holzarbeiten bis zu einem mehrere Meter hohen Brandenburger Tor aus geschmiedeten Hufeisen. Albert Darboven unterstützt insbesondere Künstler, die mit Holz, Stein und Eisen arbeiten. Dabei plant und gestaltet er den Park selber und sucht für jedes Objekt den idealen Platz für eine optimale Wirkung. Er recycelt auch Materialien vom Gestüt, wie beispielweise vom Sturm entwurzelte Bäume, die zu neuen Skulpturen verarbeitet werden. Er ist somit nicht nur Auftraggeber für neue Objekte, sondern plant sie selber und legt auch selber Hand an.

Im September 2016 wurde die „Hommage an den Schöpfer“ feierlich enthüllt. Die jüngste Skulptur symbolisiert die drei Elemente, ohne die unser Dasein nicht zu fassen ist: Zeit, Raum und Fortune. Sie besteht aus behauenem Stein und Zierelementen wie Muscheln und Goldapplikationen.

„Der größte Schöpfer ist die Natur selbst und die Kunst strebt diesem Vorbild nach. Ich fördere und sammle Kunst, die beides vereint. Auf meinem Gestüt entfalten die Skulpturen in ihrer Umgebung auf eine besondere Weise eine spannende und inspirierende Wirkung.“
Albert Darboven